Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen
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Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen

WELT

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Kann Wasser schlecht werden? Wie verändern TikTok und Co unser Gehirn? Und warum fällt uns das Nichtstun eigentlich so schwer? Mit "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen", dem Wissenspodcast von WELT, gehen wir genau solchen Fragen auf den Grund. Dafür sprechen wir mit Expertinnen und Experten, die uns helfen, die Welt noch besser zu verstehen. Außerdem erklären wir Mythen aus der Gesundheit, spannende psychologische Phänomene oder Alltagsfragen, die ihr euch schon immer gestellt habt. Und das alles in nur 10 Minuten. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen", der Wissenschaftspodcast von WELT erscheint jede Woche dienstags, mittwochs und donnerstags ab 2 Uhr – bei WELT und überall, wo es Podcast gibt. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.

What this show covers

PsychologieStressPositive PsychologieScarcity EffectWohlbefindenGeldGlückChronotypInnere UhrSchlafAlltagswissenschaftAtemtechnikenAtmungHerbstblätterKopfschmerzen

What listeners will find here

Wie viel Glück steckt wirklich im Geld?
Geld und Glück stehen im Mittelpunkt dieser Folge mit der Positiven-Psychologie-Professorin Judith Mangelsdorf. Es geht darum, wie stark Geld unser Wohlbefinden beeinflusst, wofür Ausgaben besonders relevant sind und warum Knappheit im Alltag unser Denken verändert.
Wenn die innere Uhr nicht zum Alltag passt: Was sozialer Jetlag mit uns macht
Sozialer Jetlag steht im Mittelpunkt dieser Folge: Es geht darum, was passiert, wenn unser Tagesrhythmus ständig mit Schule, Arbeit oder frühen Terminen kollidiert. Außerdem erklärt die Episode, wie Chronotypen entstehen und warum Augen auf Fotos manchmal rot wirken.
Wie Atmung Stimmung steuert – und warum Herbstblätter rot oder gelb werden
Atmung steht im Mittelpunkt dieser Folge: Psychologin und Psychotherapeutin Isabel Dziobek erklärt, warum langsames Atmen beruhigt, wie schnelle Atemtechniken das Bewusstsein verändern können und wann Vorsicht nötig ist. Außerdem geht es um die Frage, warum sich Herbstblätter unterschiedlich verfärben.
ARFID verstehen: Wenn Essvermeidung mehr ist als bloßes heikles Essen
ARFID steht für Avoidant Restrictive Food Intake Disorder und beschreibt eine noch wenig bekannte Essstörung mit Vermeidung oder starker Einschränkung der Nahrungsaufnahme. Die Folge erklärt mit Psychologin Dr. Ricarda Schmidt, was dahintersteckt, und beantwortet außerdem eine Hörerfrage zu Kaffeeentzug und Kopfschmerzen.
Warum wir zu viel erzählen – und uns später manchmal darüber ärgern
Diese Folge geht der Frage nach, warum Offenheit manchmal in Oversharing kippt und weshalb sich sehr persönliche Geständnisse erst gut und später unangenehm anfühlen können. Mit Psychologe und Paartherapeut Ramón Schlemmbach geht es um Prägungen aus früheren Erfahrungen – plus eine kurze Alltagsfrage zu kleinen Stromschlägen.

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